Monatsreview: Juli

IN A NUTSHELL

Ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass der Juli ein Monat der Entscheidungen, Umbrüche und Veränderung war. Es standen die Masterbewerbungen an und damit auch die Fragen: was will ich, wo will ich hin? Ich habe mich für zwei Plätze beworben und bei beiden eine Zusage bekommen, was die Sache nicht leichter macht. Aber ich bin mir über einiges klar geworden und meiner Entscheidung schon sehr nahe! Aber auch abgesehen von der Uni standen Veränderungen an. Ich habe einen neuen Nebenjob, zusätzlich zu der Arbeit im 24colours habe ich mich selbstständig gemeldet und betreue nun die Social Media Kanäle des Café Kurt 🙂 Abgesehen davon habe ich mein Zimmer komplett umgestellt, und auch privat habe ich einige „Baustellen“, die ich angegangen bin..einige schon erfolgreicher, andere noch in Arbeit. Grundsätzlich habe ich gemerkt, dass ich an einem Punkt bin, an dem ich mich nicht mehr für alles, was ich tue, rechtfertigen möchte. Es ist mir wichtiger geworden, darauf zu hören, was MIR gut tut und was ich will, wer ich bin und was ich brauche, als es allen recht zu machen. Das muss ich noch lernen, wirklich in die Tat umzusetzen, aber es ist für mich erstmal wichtig gewesen, das zu verstehen.

LIEBLINGSMOMENTE

Meine liebsten Momente habe ich diesen Monat auf jeden Fall meinen Freunden zu verdanken. Es waren ein paar Kleinigkeiten, die aber sehr sehr schön waren. Da war der Tag in Köln, an dem ich mit Jule und Kai bei viel zu heißem Wetter viel zu viele Fotos gemacht habe. Dann unsere Abschlussexkursion von der Uni, die wider Erwarten echt Spaß gemacht hat. Der Tag, an dem ich auf den Hund eines Freundes aufpassen durfte und ich LIEBE Hunde! Der Tag am Möhnesee, als ich endlich mal wieder schwimmen war. Der Geburtstag einer Freundin, der uns Mädels aus der Schule mal wieder zusammengebracht hat. Für diese Momente bin ich echt dankbar diesen Monat.

 

LIEBLINGSFOOD

 

Der Juli war gefüllt mit ganz viel Obst! Sommer, Sonne, Hitzewelle… da gibt es einfach nichts besseres 🙂 Habe gefühlt Anfang des Monats unterwegs nur Smoothie Bowls gegessen!

Café Schöllers: Neu in Bonn und für sehr sehr gut befunden! Ein super süßes Café, leckere Smoothie Bowls und man fühlt sich einfach richtig wohl dort 🙂

Cream Company: Am Anfang war die CC ja bekannt für die Waffeln, aber inzwischen gibt es auch Brote, Salate uuuuund auch Smoothie Bowls. Das musste direkt probiert werden. Finde die super hübsch angerichtet und richtig lecker war sie auch 🙂

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Zucchini: Ich wollte so lange dahin und hab es irgendwie immer vergessen. Dafür war ich dann diesen Monat gleich zwei Mal dort und habe beide Male eine Smoothie Bowl gehabt- haha, was sonst 😀 Ich muss sagen, mir hat die Blueberry Bowl etwas besser geschmeckt 🙂

Ende des Monats waren die Gelüste nach Obst immer noch da, und es gab zuhause eigentlich täglich Joghurt/Müsli/Frucht Bowls. Bei diesen Temperaturen könnte ich wirklich davon leben!

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DAS HAT MICH GENERVT

Ungeduld: Wenn ich mir etwas in den Kopf setze, will ich es immer sofort umsetzen. Dass das nicht immer geht, nervt mich. Dabei geht es oft auch um Dinge, die ich (an mir) verändern will. Ich habe dann die Erwartungshaltung, dass ich das von einen auf den anderen Tag hinkriege. Dabei ist es okay, dass die Dinge ihre Zeit brauchen…das muss ich lernen!

 

DAS HABE ICH ENTDECKT

WAS BRINGT DER AUGUST?

Ich werde natürlich weiter an den Gedanken und Zielen festhalten, die ich mir diesen Monat gesetzt habe. Ich werde aber auch versuchen, das Ganze mit nicht zu viel Druck anzugehen 🙂 Ansonsten warten jetzt erstmal ein neues Handy und ein neuer Laptop auf mich- beides war dringend nötig. Dann kann ich auch hoffentlich erfolgreich meine Bachelorarbeit beenden. Außerdem geht es für 3 Tage nach Antwerpen! Und nach Frankfurt, für mein geplantes Tattoo 🙂

 

(Anzeige, Beitrag enthält Marken- und Ortsnennungen)

Kaffeeklatsch, Inspirationsquelle oder Workplace: meine große Liebe zu Cafés

„There is nothing a good cup of coffee can’t fix“ 

Ich denke, wer mir auf Instagram folgt sollte schon bemerkt haben, dass ich eine ganz große Leidenschaft für Cafés hege. Und ja, mir schmeckt Kaffee gut, aber das tut er ja auch zuhause. Aber was es da nicht gibt: diese bestimmte Atmosphäre, die in Kaffeehäusern herrscht. Und die wirkt sich bei mir immer irgendwie inspirierend aus, egal aus welchem Anlass ich im Café sitze.

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Kaffeeklatsch und Gedankenaustausch

Manchmal gibt es nicht schöneres, als mit Freunden bei einer Tasse Kaffee zusammen zu sitzen, an einem gemütlichen Ort und einfach stundenlang zu quatschen. Und ich finde die Atmosphäre im Café beflügelt die Gespräche, man quatscht über Gott und die Welt und vergisst total die Zeit. Ich liebe solche Coffeedates und finde, das wird nie langweilig ❤

 

Arbeiten und Unikram

Viele können nicht nachvollziehen, wie man im Café arbeiten kann. Zu laut, zu hektisch, zu viel Ablenkung. Bei mir ist es genau anders. Zuhause fällt es mir schwer zu arbeiten. Es geht zwar, aber ich empfinde es als sehr mühsam. In der Bibliothek kann ich mich schon gut konzentrieren, wenn es ums strikte Auswendig Lernen geht. Aber am besten in den Schreibfluss (und mein Studium besteht zum größten Teil aus Hausarbeiten und kaum aus reinem Lernen) komme ich am besten im Café. Es gibt auch in Bonn einige Plätze, an denen mehrere Leute arbeiten, das ist dann am angenehmsten. Dort ist es nicht allzu laut, aber es herrscht dieser gewisse Geräuschpegel, der das Arbeiten angenehm macht. Bei kompletter Stille bleibt mein Kopf manchmal einfach leer oder schweift komplett ab.

 

Inspirationsquelle

Ähnlich wie beim Arbeiten und Hausarbeiten schreiben ist es mit dem kreativen Schreiben. Dafür gibt es meiner Meinung nach wirklich keinen besseren Platz, da kann das Café sogar gerne etwas hektischer sein. Die Gespräche um mich herum, der Geruch von frischem Kaffee, die unterschiedlichen Gesichter und Menschen mit ihren unterschiedlichsten Bestellungen. Ich empfinde das als total inspirierend. Und ich schreibe grundsätzlich gerne direkt aus der Inspiration heraus und weniger geplant oder gezielt. Und ein starker Kaffee kann oben drauf auch nicht schaden, um meine Kreativität anzuregen 😀

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Also, es lässt sich sagen: Wenn ich nach einem langen Gespräch, einer produktiven Worksession oder mit einem neuen persönlichen Text das Café verlasse, habe ich definitiv mehr mitgenommen als bloß einen Kaffee ❤

 

(*Werbung, in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Café Kurt , instagram: Kurt der Kaffeeröster )