Kaffeeklatsch, Inspirationsquelle oder Workplace: meine große Liebe zu Cafés

„There is nothing a good cup of coffee can’t fix“ 

Ich denke, wer mir auf Instagram folgt sollte schon bemerkt haben, dass ich eine ganz große Leidenschaft für Cafés hege. Und ja, mir schmeckt Kaffee gut, aber das tut er ja auch zuhause. Aber was es da nicht gibt: diese bestimmte Atmosphäre, die in Kaffeehäusern herrscht. Und die wirkt sich bei mir immer irgendwie inspirierend aus, egal aus welchem Anlass ich im Café sitze.

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Kaffeeklatsch und Gedankenaustausch

Manchmal gibt es nicht schöneres, als mit Freunden bei einer Tasse Kaffee zusammen zu sitzen, an einem gemütlichen Ort und einfach stundenlang zu quatschen. Und ich finde die Atmosphäre im Café beflügelt die Gespräche, man quatscht über Gott und die Welt und vergisst total die Zeit. Ich liebe solche Coffeedates und finde, das wird nie langweilig ❤

 

Arbeiten und Unikram

Viele können nicht nachvollziehen, wie man im Café arbeiten kann. Zu laut, zu hektisch, zu viel Ablenkung. Bei mir ist es genau anders. Zuhause fällt es mir schwer zu arbeiten. Es geht zwar, aber ich empfinde es als sehr mühsam. In der Bibliothek kann ich mich schon gut konzentrieren, wenn es ums strikte Auswendig Lernen geht. Aber am besten in den Schreibfluss (und mein Studium besteht zum größten Teil aus Hausarbeiten und kaum aus reinem Lernen) komme ich am besten im Café. Es gibt auch in Bonn einige Plätze, an denen mehrere Leute arbeiten, das ist dann am angenehmsten. Dort ist es nicht allzu laut, aber es herrscht dieser gewisse Geräuschpegel, der das Arbeiten angenehm macht. Bei kompletter Stille bleibt mein Kopf manchmal einfach leer oder schweift komplett ab.

 

Inspirationsquelle

Ähnlich wie beim Arbeiten und Hausarbeiten schreiben ist es mit dem kreativen Schreiben. Dafür gibt es meiner Meinung nach wirklich keinen besseren Platz, da kann das Café sogar gerne etwas hektischer sein. Die Gespräche um mich herum, der Geruch von frischem Kaffee, die unterschiedlichen Gesichter und Menschen mit ihren unterschiedlichsten Bestellungen. Ich empfinde das als total inspirierend. Und ich schreibe grundsätzlich gerne direkt aus der Inspiration heraus und weniger geplant oder gezielt. Und ein starker Kaffee kann oben drauf auch nicht schaden, um meine Kreativität anzuregen 😀

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Also, es lässt sich sagen: Wenn ich nach einem langen Gespräch, einer produktiven Worksession oder mit einem neuen persönlichen Text das Café verlasse, habe ich definitiv mehr mitgenommen als bloß einen Kaffee ❤

 

(*Werbung, in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Café Kurt , instagram: Kurt der Kaffeeröster )

#4 Monatsreview: Meine Maimomente

 In a nutshell

Der Mai kam mir persönlich irgendwie chaotisch vor. Ein auf und ab- gefühlsmäßig, stressmäßig, im Hinblick auf Uni und Persönliches. Insgesamt war es glaub ich ein guter Monat- viel gezweifelt, viel nachgedacht, aber auch viel gelacht und viel geschafft. Und dass ich viel fühle, kenne ich von mir und es ist mir ehrlich gesagt lieber als die Momente, in denen ich mich mal leer und quasi nichts gefühlt habe.

Lieblingsmomente

Wildwald Voßwinkel und allgemein viel Outdoor Time: Bei gutem Wetter hält mich wirklich nichts drinnen. Ich habe versucht, jeden Sonnenstrahl aufzuschnappen, war unfassbar viel spazieren, habe in der Sonne gesessen und bin das erste Mal für meine Verhältnisse recht schnell ein bisschen braun geworden 🙂 Ob alleine, ob mit meinem Freund, im Wald, am Rhein, im Wildpark Voßwinkel…ich habe diese Momente alle sehr genossen, frische Luft ist immer Balsam für meine Seele.

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Rhein in Flammen: Ganz zu Beginn des Monats war ich endlich das erste mal bei Rhein in Flammen- obwohl ich bereits zwei Jahre in Bonn wohne, ist sonst leider immer etwas dazwischen gekommen. Und obwohl ich an dem Tag ein bisschen ausgepowert von 8 Stunden arbeit und Sport war, hat es sich gelohnt! Es war ein wunderschönes Feuerwerk, das ich so noch nie gesehen habe!

Lieblingsfood

 

Back to Basic: Sandwichs bei Dean and David & in der Black Coffee Pharmacy 

 

Ja, die Sandwichgelüste des letzten Monats sind immer noch da. Ich habe mal weiter rumprobiert und zwei neue Lieblinge, Sweet Chilli Chicken von Dean and Davids und simples Vollkornbrot mit Frischkäse und Gemüse in der Black Coffee Pharmacy– so einfach, aber soooo gut!

 

Back to Basic 2.0: Bowls of Happiness im Edelgrün und bei Fuchs & Hase

Ich bin tatsächlich etwas langweilig, was meine Essgewohnheiten angeht. Wenn ich etwas habe, was ich mag, werde ich es immer wieder essen und nur versuchen, unterschiedliche Variationen davon zu finden.  So gab es mein geliebtes Frühstücksfood, einmal in Form einer Acai Bowl im Edelgrün – ein echt süßer, hipper Laden in Köln Ehrenfeld. Und in der Heimat bei meinen Eltern, in Iserlohn, wo die Auswahl an trendigen Cafés eher gering ist, hab ich zumindest ganz tollen Walnuss-Honig-Obst-Quark gefunden, in meinem alten Stammcafé Fuchs und Hase.

 

Produktneuheit: Vegane Proteinballs von DM 

Wer mich kennt weiß, dass ich total süchtig nach Proteinriegeln bin. Am liebsten kaufe ich sie bei DM, da sie dort noch etwas bezahlbarer sind als in den meisten Fitnessgeschäften. Außerdem hab ich in letzter Zeit vegane Riegle für mich entdeckt. Umso glücklicher war ich diesen Monat, als ich etwas neues entdeckt habe: Vegane Protein Balls in den Geschmacksrichtungen Peanut Brownie und Almond Cookie 🙂

 

Das hat mich genervt

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Arzttermine: Ich finde Besuche beim Arzt unfassbar unangenehm und schiebe sie entweder endlos auf oder, wenn irgendwie möglich, nehme sie gar nicht wahr. Diesen Monat hatte ich allerdings vier wichtige Termine. Alles nichts tragisches, trotzdem hat es mich ziemlich belastet und gestresst.

Startschwierigkeiten und Ungewissheit in der Uni: Da ich momentan nur ein Seminar in der Uni habe und die restliche Zeit quasi im Selbststudium verbringe, habe ich mich teilweise etwas verloren gefühlt. Ich habe noch eine Hausarbeit und die Bachelorarbeit vor der Nase. Tatsächlich habe ich die Hausarbeit inzwischen fertig gestellt, worauf ich ziemlich stolz bin. Was mich aber genervt hat waren Startschwierigkeiten in Bezug auf die Bachelorarbeit. Ich habe genug Zeit, bereits lozulegen ,aber der Anfang erweist sich grad als so kompliziert. Ich habe das Gefühl, unfassbar viel an allem zu arbeiten, ohne echte Fortschritte zu sehen, und das kann ganz schön frustrieren. Sobald ich erstmal ans aktive Schreiben komme, ist dann aber zum Glück meistens das Schlimmste geschafft 🙂

Das habe ich entdeckt

Bequemlichkeit: In Bezug auf Kleidung hab ich bei den warmen Temperaturen meine Liebe zu gemütlichen Outfits entdeckt. Grade wenn ich viel rumlaufe, draußen  und lange unterwegs bin, hat das diesen Monat total an Bedeutung gewonnen. Hätte man mir vor 5 Jahren gesagt, dass ich mich über Jutebeutel und Birkenstock Sandalen so freuen kann- ich hätte wahrscheinliche ernste Zukunftsängste entwickelt 😀

bequem

„Money Monster“ und „Das Spiel“: Ich gucke nicht so oft Filme, da mir eigentlich Serien lieber sind. Diesen Monat habe ich zwei geschafft- bezieungsweise 1,5. Während Money Monster mir wirklich gut gefallen hat, allein wegen der Top Besetzung, mussten wir bei Das Spiel leider abbrechen. Ich bin ein sehr sensibler Mensch und tatsächlich gingen mir manche Dialoge zu nahe, sodass ich es nicht geschafft hätte, den Film zu Ende zu gucken. Was aber nicht heißt, dass es kein guter Film ist- ich kann es leider nicht beurteilen 😀

 Was bringt der Juni?

Hoffentlich endlich den richtigen Start in die Bachelorarbeit, sodass es losgehen kann mit Schreiben. Wünscht mir einfach ein paar Geistesblitze und konstruktive Gespräche mit meiner Dozentin! Ansonsten hoffentlich weiter tolles Wetter, die Möglichkeit, dies auch zu genießen, viele Fotos zu machen, brauner zu werden etc 🙂 Auf jeden Fall ein Arctic Monkeys Konzert, die Hochzeit meiner Cousine und ein paar Geburtstage von sehr wichtigen Menschen ❤

„Me Time“- über die Kunst alleine, aber nicht einsam zu sein 

 

 

Ich kenne so viele Leute, die immer unter Menschen sein müssen und früher war ich ganz genauso. Jede Sekunde musste verplant sein und am besten immer in Gesellschaft. Inzwischen habe ich mich in der Hinsicht stark verändert. Ich genieße es total, Momente für mich zu haben. Natürlich liebe ich meine Freunde und Familie, aber es tut manchmal einfach gut, seinen eigenen Gedanken nachzuhängen, eigenen Bedürfnissen nachzugehen ohne Rücksicht nehmen zu müssen und einfach mal durchzuatmen. Und ich glaube auch, dass es wichtig ist, dass man das kann. Denn wenn man sofort Einsamkeit verspürt, sobald man alleine ist, ist das meiner Meinung nach ein Zeichen, dass irgendwas nicht im Reinen ist. Denn sonst kann es total schön sein, mal Zeit nur mit sich zu verbringen. Ein paar Dinge, die ich inzwischen ab und zu total gerne ohne Gesellschaft mache, sind:

 

Kaffee trinken: Früher hätte ich mich wohl nie alleine in ein Café gesetzt. Ich komme auch aus einer „Kleinstadt“, in der man quasi jeden kennt und da wäre es mir irgendwie unangenehm gewesen. Seitdem ich in Bonn wohne, gehört das für mich total dazu. Ich arbeite gerne bei einem Kaffee und sowieso ungern zuhause. Natürlich auch gerne mal mit „Study Buddies“ zusammen, aber es macht mir überhaupt nichts, alleine im Café zu sitzen- ganz im Gegenteil, produktiver bin ich so auf jeden Fall  🙂

 

 

Spazieren: Einfach spontan am Rhein spazieren, eine Runde durch die Stadt gehen oder ähnliches. In Ruhe nachdenken klappt dabei viel besser und da braucht es nicht immer eine Begleitung. Manchmal gehe ich einfach kurz nur eine kleine Strecke, um etwas frische Luft zu schnappen und Bewegung zu kriegen.

 

 

Gemütlicher Abend: Warum braucht man für einen Netflix oder DVD Abend immer eine Verabredung? Manchmal ist es auch schön, frei über den Film entscheiden zu können und nicht erst eine Diskussion darüber führen zu müssen- und Schokolade teile ich auch gar nicht sooo gerne 😀

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Sport: Ich persönlich gehe total gerne alleine trainieren und verstehe die Leute nicht, die eine(n) Trainingspartner/-in als Motivation brauchen. Sowieso höre ich am liebsten Musik beim Sport und ziehe gerne mein eigenes Programm durch. Ab und zu mal eine Begleitung zu haben finde ich schön, aber für mein alltägliches Training habe ich eigentlich lieber meine Ruhe 🙂

 

Ich finde es inzwischen super wichtig, Zeit für mich zu haben. Das war wie gesagt früher anders, und ist auch bestimmt nicht für jeden so. Aber ich persönlich bin richtig ausgepowert, wenn ich nie mal Momente alleine habe. So sehr ich Zeit mit Freunden genieße, manchmal tut es einfach super gut komplette „Me Time“ zu haben. Ich finde es auch toll, wenn Leute alleine verreisen und möchte das irgendwann in Zukunft auch mal machen (vielleicht erstmal zur Gewöhnung nur einen kleinen Kurztrip).
Wie seht ihr das, braucht ihr auch diese Auszeiten oder seid ihr lieber immer unter Menschen? 🙂

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Normal ist Ansichtssache

Ein kleiner, ganz spontaner Blogeintrag, den ich eigentlich nur geschrieben habe, weil 1. eine ganz bestimmte Person gerne wissen wollte, was für mich ein normales Leben bedeutet und 2. ich mich vor einem Haufen Unikram drücken möchte 🙂 

 

 

Normal ist, wenn ich es nicht hinterfragen muss

Weil ich glücklich bin, wie es ist,

Weil ich nichts vermiss und weil ich bei mir bin.

Normal ist, wenn ich zwar nicht angekommen bin,

Aber auf guten Weg, wenn ich alles geb‘

Und dann auch dafür belohnt werde,

Normal ist, wenn ich morgens aufwache

Und einen Tag erwarte, der gefüllt ist mit

Dingen, die mich beschäftigen und Pausen, die mich bekräftigen.

Normal ist, wenn ich selbst entscheiden darf,

Wenn ich tue was ich muss und manchmal was ich mag,

Wenn sich Stress und Ruhe die Waage halten,

Wenn ich viel lache und auch mal weine,

Wenn ich nicht ständig vergleiche und frage,

Was andere wohl tun oder haben,

Weil ich glücklich bin, wie es ist,

Weil ich nichts vermiss und weil ich bei mir bin.

Wenn ich keinen Neid verspür,

Wenn sich zwar eine Tür schließt aber

Durch das Fenster frische Luft rein weht und

Meine Reise weitergeht,

Wenn ich mich ins Abenteuer stürz, einfach aus Lust und Laune,

Wenn ich zuhause bleibe und mit niemandem sprech‘, einfach weil ich es brauche,

Wenn ich bei einer Entscheidung auf mein Herz höre und nicht auf die Stimme von außen,

Wenn mich Vorwürfe und Kritik nicht umwerfen, weil ich zu mir stehe,

Ich sie aber annehmen und hinnehmen kann.

Normal ist, wenn ich meine eigene Rückendeckung bin

Und mich trotzdem manchmal gerne anlehne,

Mich nach deiner Schulter sehne und nach einer Umarmung,

Und das obwohl ich glücklich bin, wie es ist,

Weil ich nichts vermiss und weil ich bei mir bin,

Aber solche Momente dazugehören,

Normal ist wohl, sie zu akzeptieren,

Zwischen Vernunft und Herz zu variieren.

Normal ist nicht zu definieren,

Weil nur ich weiß, was es für mich heißt

Und auch wenn du es mir manchmal nicht glaubst,

Ich glücklich bin, wie es ist,

Und auch wenn das nicht deiner Vorstellung entspricht,

Das bin ich, in meinem persönlichen Gleichgewicht.

#3 Monatsreview: Augenblicke im April

Es ist Ende April und ich weiß nicht, ob der Monat entweder verflogen ist oder doch unendlich lang war. Irgendwie ist super viel passiert und trotzdem fühlt es sich so an, als wäre grade erst Ostern gewesen. Ich finde dieses Format von Beiträgen deshalb auch selber super, um ein bisschen zu ordnen, was eigentlich alles los war.

 

In a nutshell

Ostern in der Heimat. 4 Tage in Rom, über die ich bereits ausführlich berichtet habe. Endlich ein paar super warme Frühlingstage, die schon nach Sommer geschmeckt haben. Zurück im Studentenleben, zurück im Nebenjob bei 24colours. Zurück in der Bibliothek, das Thema Bachelorarbeit wird langsam ernst. Freunde wieder getroffen, die im Ausland waren oder für die ich während des Praktikums zu wenig Zeit hatte. Und eindeutig gemerkt wie sehr ich es vermisst habe, mir meinen Tagesablauf frei einzuteilen.

 

Lieblingsmomente

Rom: Viel sehen, viiiiiel fotografieren und viel laufen. Ein wunderschöner Kurzurlaub, über den ihr hier mehr lesen könnt.

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Sonnentage: Die richtig schönen Tage haben sich so sehr auf meine Laune ausgewirkt. Seien es abendliche Spaziergänge am Rhein oder Tretboot fahren in der Rheinaue– ich habe versucht die warmen Temperaturen voll und ganz auszunutzen und so wenig Zeit wie möglich in der Wohnung zu verbringen. Mir geht es immer sofort im Ganzen besser, wenn das Wetter mitspielt, so klischeehaft das klingt.

 

Lieblingsfood

Irgendwie wurde meine sonst so strikte „Müsliliebe“ diesen Monat ein bisschen abgelöst. In Italien kann man (neben Pizza und Pasta natürlich) super leckere Sandwiches essen. Und da wir während unseres Urlaubs eher wenige Pausen gemacht haben, und wenn dann lieber für Kaffee, war es super, so etwas unterwegs zu essen.

 

 

Außerdem hab ich an den warmen Tagen meinen Kaffee gegen Iced Latte eingetauscht und auch das ist zu einem echten Favoriten geworden 🙂

 

Das hat mich genervt

Ehrlich gesagt, und das wäre wahrscheinlich einen eigenen Post wert, aber ich überlege noch, ob ich darüber mehr erzählen möchte: ich selbst. Ich fühle mich grade etwas unentschlossen, überfordert und bin innerlich total unruhig. Es macht mir Angst, dass ich bald mit meinem Bachelor fertig bin und nicht genau weiß, wie es weiter geht. Es macht mir Angst, dass ich anscheinend nie genau weiß, was ich wirklich will und dass ich festgefahrene Verhaltensweisen nicht loswerde. Das betrifft viele Bereiche in meinem Leben und natürlich geht es mir insgesamt gut, ich will mich sicher nicht beschweren- ich wünschte nur, ich würde das Chaos in meinem Kopf endlich mal geordnet bekommen.

 

Das habe ich entdeckt

Degrassi: Und schon wieder eine Serie durchgeguckt, langsam entwickle ich eine richtig klassische Netflixsucht 🙂

Bullet Journal: Ich hatte es länger geplant, aber immer aufgeschoben. Finde meine Schrift leider eigentlich nicht hübsch genug dafür, aber habe den Gedanken jetzt endlich verdrängen können und einfach mal angefangen. Passt auch dazu, dass ich Ordnung in meinen Kopf bekommen will. Und richtig Spaß macht es mir auch. Führt jemand von euch ein Bullet Journal?

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YouTube: Ich habe mir wegen Rom endlich auch mal einen YouTube Kanal erstellt und auch wenn ich mit der Plattform noch nicht ganz warm geworden bin, bin ich doch ziemlich stolz auf unser Video:

Rome Travel Diary  🙂  gefilmt und geschnitten von Kai

Was bringt der Mai?

Ich werde wohl viel Zeit in der Bibliothek und am Laptop verbringen. Mein Ziel ist es, meine letzte Hausarbeit auf jeden Fall diesen Monat fertig zu kriegen und auch mit der Bachelorarbeit schon ein Stück weiter zu kommen. Ansonsten fange ich wieder regelmäßig an, im 24colours zu arbeiten und darauf freue ich mich total- es hat mir doch sehr gefehlt während meines Praktikums. Abgesehen davon werde ich weiterhin viel Zeit mit Sport und Instagram bzw. dem Blog verbringen, weil ich diese Sachen einfach liebe und sie für mich einen Ausgleich schaffen statt eine Zusatzbelastung zu sein 🙂

SPRING FAVORITES

Kirschblüten, warme Sonnenstrahlen auf der Haut, Vogelgezwitscher: der Frühling kam dieses Jahr unerwartet, urplötzlich und an manchen Tagen sehr viel wärmer als erwartet. Und ich habe wieder gemerkt, wie verliebt ich in diese Jahreszeit bin. Die Welt riecht förmlich nach Neuanfang, die Menschen scheinen automatisch bessere Laune zu haben und man kann die Tage wieder ausgiebig an der frischen Luft verbringen.

Aber es gibt noch mehr Kleinigkeiten, die mich dieses Jahr am Frühling glücklich machen und die möchte ich hier mit euch teilen:

 

  • Denim Jacket: Ich habe sie sofort am ersten wärmeren Tag aus der Ecke meines Kleiderschranks befreit! Meine geliebte Jeansjacke! 

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  • „Frühaufsteher“: Ich bin grundsätzlich eher eine Nachteule, aber wenn morgens die Vögel zwitschern und die Sonne schon früh durch die Vorhänge kriecht, dann stehe ich viel lieber auf, bin allgemein energiegeladener und unternehmungslustiger. Außerdem schlafe ich bei dem warmen Wetter total gerne bei offenem Fenster.
  • Lange Spaziergänge: Hier in Bonn kann man einfach wunderschön am Rhein spazieren gehen und das habe ich bisher schon an fast jedem wärmeren, freien Tag gemacht. Abends, wenn die Luft ganz mild ist und die Sonne sich langsam verabschiedet, macht es besonders viel Spaß. Und wie bereits gesagt habe ich im Frühling sowieso viel mehr Energie, sodass ich auch meistens zum Fitnessstudio hin- und zurücklaufe- ich will mich bei gutem Wetter einfach nicht unnötig in den Bus/das Auto setzen.

 

 

 

  • Iced Coffee: Die Kaffee Liebe hört nicht auf, wenn es wärmer wird, aber der warme Cappuccino wird gegen einen Iced Latte eingetauscht 🙂 

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  • Nicht nur Kirschblüten: Ja, die leuchtenden, rosafarbenen Kirschblüten sind toll, aber ich finde im Frühling blüht es überall so schön. Das sind kleine Gänseblümchen, Löwenzahn, Maiglöckchen…das alles zusammen ergibt doch erst die bunte Frühlingsatmosphäre 🙂 

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Wie sieht es bei euch aus, habt ihr eine Lieblingsjahreszeit? Und wenn ja, welche ist es und warum? 🙂

 

 

Watch by Cluse
Denimjacket by Bershka 
Pictures taken by Kai  ❤ 

Frühlingsneuanfang

Es ist Frühling und Zeit für einen Neuanfang

Ich hab mich viel zu lang schon mit Zweifeln gequält,

habe die Momente gezählt, die auf der Pro Seite stehen

Habe versucht zu verstehen, warum ich nicht glücklich bin

Und habe mir eingeredet „wir kriegen das hin“,

Hab mir Mühe gegeben, es zu erzwingen aber

Es ist Frühling und Zeit für einen Neuanfang

Denn von Anfang an war es niemals leicht

Ich habe gedacht, dass das reicht, was uns zusammenhält.

Habe die Dinge gezählt, die dafür sprechen,

Habe darauf gezählt, dass du dich ändern willst

Habe gedacht wir kämpfen zusammen aber letztendlich

Stand da nur ich und hab’s allein ausgetragen,

Ich habe so viele Fragen und nie eine Antwort bekommen,

Jetzt ist Frühling und die Zeit für einen Neuanfang gekommen,

Es wird wärmer und ich will die Sonne reinlassen,

Hab es leid,  ein weiteres Lachen zu verpassen

Weil du es mir raubst,

Habe all meine Kraft aufgebraucht

Durch Festhalten an deinen falschen Versprechen

Durch letzte Chancen, die nie die Letzten blieben

und letztendlich ist da nichts als Leere geblieben

Doch jetzt ist Frühling und die Zeit für einen Neuanfang

Und manchmal fängt man am besten mit einem Schlussstrich an.